Island – Insel aus Feuer und Eis

Am 10.4.2018 besuchte uns Frau Karin Schenk und brachte eindrucksvolle Bilder aus dem zweitgrößten Inselstaat Europas „Island“ mit. Sie fuhr mit dem Wohnmobil durch Island. Doch erst erfuhren wir geschichtliches über Island. Das Land wurde 874 n. Chr. von den Wikingern besiedelt, doch erst im Jahre 1874, also 1000 Jahre später bekam es die erste Verfassung. Die Bewohner leben vom Fischfang, von der Fischverarbeitung, einem kleinen Teil Landwirtschaft und der Alluminiumproduktion. 11 % der Insel bestehen aus Gletscher, unter denen meist erloschene  Vulkane ruhen. Es gibt gewaltige Wasserfälle und große Seen, heiße Quellen, sodass manche Seen so heiß sind, dass man nicht darin baden kann. Durch die vorhandene Erdwärme und Wärmepumpen, kann man sich erlauben im Winter die Gehwege zu beheizen, so dass sich die Isländer in den großen Städten sich das Schneeschippen sparen können. Die bekanntesten Tiere der Insel : das Islandpony, die Islandschafe und der Papageientaucher, der zugleich das Wahrzeichen der Insel ist. Fazit: Es ist eine“ Insel aus Feuer und Eis“, viel Schnee, viel Wasser,  heiße Quellen und wir sahen viele faszinierende Bilder.

 

„Wie redest Du mit mir?“

Am Dienstag dem 27.März war Herr Roland Faul mit dem Vortrag „Wie redest du eigentlich mit mir? “ unser Gast.

Es wurde gefragt: Wann beginnt und wann endet eigentlich die Kommunikation miteinander? Die Kommunikation endet nicht, wenn wir nicht mehr miteinander reden, sondern erst wenn wir auseinandergehen. Man kann mit Worten, Gesten und auch Blicken miteinander kommunizieren, auch wir  mit Traurigkeit, Freude, Wut und Gesten alles zum Ausdruck bringen. Wir haben einen sogenannten “ Sender und einen Empfänger“ in uns. Um Missverständnissen vorzubeugen ist es aber auch gut eine Rückmeldung zu ordern, oft wird etwas auch andersverstanden als man es mitteilen wollte. Handy, unruhige Partner, auf die Uhr schauen sind Störfaktoren einer guten Unterhaltung. Offen und ehrlich miteinander reden und lieber mal nachfragen ob alles richtig angekommen ist immer gut für eine gute Kommunikation.

 

 

Der Osterbaum der Fürfelder LandFrauen

Ostern ist nicht mehr weit. Am 15 März trafen sich bei frühlingshaften Temperaturen zahlreiche Frauen um die Vorbereitungen für den Osterbaum zu treffen. Es wurden Buchs und anderes Grüngut klein geschnitten und auf die Metallbögen gebunden. Trotz Buchsbaumzünsler gab es dennoch genügend Buchs um die Krone wieder ganz aus Buchs zu binden. Nach ca. 3 Stunden waren die Vorbereitungen abgeschlossen und alle konnten sich bei Kaffee und Butterbrezeln stärken. Beim Aufbau der geschmückten Metallbögen am Samstag den 17 März blies den Helfer/innen ein eisiger Wind ins Gesicht. Doch davon ließen sich die LandFrauen nicht abschrecken. In diesem Jahr schmücken auch einige Hasen den Osterbaum. Nach getaner Arbeit gab es Glühwein zum Aufwärmen für die Helfer und Helferinnen.

Der Osterhase läßt grüßen

Die Bänder werden angebracht

Faszien – was ist das

Am 13. März war Frau Christine Euchner unser Gast. Wir wurden gefragt „Was sind Faszien“? Kaum einer wusste eine Antwort. Frau Euchner erklärte uns, dass Faszien feines Bindegewebeartige Häute sind, die unsere Muskeln, Muskelfasern und Sehnen umhüllen um sie so voneinander zu trennen. Sie umhüllen auch eine Orange und deren Filets. Faszien sind im ganzen Körper und halten uns elastisch. Ohne Bewegung können diese Faszien verkleben oder verhärten, was schmerzhaft wäre. Sie brauchen auch viel Feuchtigkeit, also immer in Bewegung bleiben, dehnen, federn, hüpfen und viel Wasser trinken umso elastisch zu bleiben wie ein Einmachgummi. Es gibt auch Faszienrollen mit denen man das Gewebe elastisch machen oder halten kann.  Natürlich hat Frau Euchner auch einigen Übungen mit den LandFrauen ausgeführt.

Das braune Gold – Geschichte des Kaffees

Das Bürgerhaus war am 06. März 18 frühlingshaft dekoriert. Die LandFrauen aus Fürfeld und Bad Wimpfen Hohenstadt hatten Frau Ruth Hartung mit dem Vortrag „Das braune Gold – die Geschichte des Kaffees“ eingeladen. Frau Hartung ging zunächst auf die Geschichte des Kaffee und die Verbreitung in Europa ein. Das erste Kaffeehaus gab es in Venedig. Johann Sebastian Bach hat in Leipzig eine Kaffeekantate komponiert. Frau Hartung schilderte die Arbeit einer Kafffeepflückerin , wie Kaffee angebaut wird und welche Sorten in den Handel kommen. Nachdem die Kaffeebohnen aus der Kaffeekirsche herausgelöst wurden, werden die Bohnen von Hand sortiert. Die Teilnehmerinnen hatten Gelegenheit dies auszuprobieren. Die getrockneten Bohnen werden in Jutesäcke verpackt und kommen in Hamburg  in Containern an. Von dort geht’s zur Kaffeerösterei. Danach werden aus den grünen Kaffeebohnen die Kaffeebohnen, wie wir sie kennen. Natürlich durfte an diesem Nachmittag eine gute Tasse Kaffee und ein selbstgebackener Kuchen nicht fehlen.

Geschenke aus der Küche

Gerda Lober war am 27.Februar mit dem Vortrag „Geschenke aus der Küche“ zu Gast bei den LandFrauen in Fürfeld. Bei den Vorträgen von Frau Lober gibt es für die Teilnehmerinnen auch immer etwas zu tun. So hatte sie auch diesmal viele Rezeptvorschläge vorbereitet, die von den Teilnehmerinnen noch fertiggestellt wurden. Außerdem hatte Frau Lober noch zahlreiche Kostproben dabei, die alle probiert werden konnten. Die Geschenke aus der Küche reichten von einer Hand-Peeling-Creme über Antipasti, Pralinen, verschiedenen Likören bis zu Hundekuchen sowie Vorschlägen zum Verpacken der kleinen Geschenke. Frau Lober achtet bei den Rezeptvorschlägen darauf, dass sie gut umgesetzt werden können und die Zutaten nicht zu exotisch sind. Ein gelungener Abend, bei dem alle Teilnehmerinnen noch zahlreiche Rezepte noch mit nach Hause nehmen konnten.

Österliche Deko aus Beton

Am 13. Februar trafen sich die Frauen um österliche Deko aus Beton herzustellen. Zunächst mussten  aus Dämmplatten Formen z.B. Hasen und Eier ausgesägt bzw. ausgeschnitten wurden. Die Formen wurden eingeölt und anschließend mit Beton gefüllt. Nun hieß es warten. Zwei Tage später wurden die Betonfiguren aus den Formen geholt und die überstehenden Ränder entfernt. Am 20.Februar trafen sich die Frauen nochmals um die österliche Deko aus Beton fertigzustellen. Die Formen und Figuren wurden mit Pinsel oder Schwämmchen mit Farbe versehen, bekamen evtl. noch einen Schmetterling oder einfach nur eine hübsche Schleife um den Hals.

 

Hausnotruf

Herr Wolfgang Böhlk, vom deutschen Roten Kreuz in Bad Rappenau hat am 30. Januar bei den LandFrauen in Fürfeld den Hausnotruf vorgestellt. Anhand des Basisgerätes hat er die Funktionsweise des Hausnotrufes erklärt. Zu jedem Basisgerät gehört auch ein Handsender, der entweder an einer Halskette oder an einem Armband getragen wird. Er ging auf die zahlreichen Fragen der Teilnehmerinnen ein und erklärte auch ausführlich welche Rettungsleitstelle im Notfall informiert wird und wie der Einsatz des Rettungsdienstes erfolgt.