Osterbaum

Am 10. und 11. März wurde der Osterbaum von den LandFrauen in Fürfeld gestaltet, denn Ostern ist nicht mehr weit. Zunächst wurde am Donnerstag ab 14 Uhr frisches Grün aus Buchs, Thuja und Eibe auf die vorhandenen Metallbögen gebunden. Wie so oft war der Wettergott den LandFrauen hold und wir konnten bei schönem Wetter im Freien arbeiten. Nach ca drei Stunden waren die Berge aus Buchs und Thuja verarbeitet. Die Frauen ließen sich die Stärkung mit Kaffee und Brezeln schmecken. Am Freitagnachmittag trafen sich einige Vorstandsfrauen und deren Männer um den Osterbaum beim Fürfelder Bürgerhaus aufzubauen. Die gebundenen Metallbögen wurden an dem Lindenbaum angebracht und anschließend mit den Girlanden aus bemalten Ostereiern geschmückt. Auf den Steinquadern wurden Buchskränze angebraucht und ebenfalls mit bemalten Ostereiern sowie mit roten und gelben Bändern verziert. Herzlichen Dank an alle Spender von Buchs, Thuja und Eibe sowie den Helferinnen und Helfern beim Binden und Aufbau des Osterbaumes.

Der fertige Osterbaum

Japan – nah sehen

Wilma Ahlborn und Ihr Mann Dieter waren seit 1968 bereits mehrmals in Japan. Sie verbrachten bis 1998 insgesamt dreieinhalb Jahre in diesem schönen und interessanten ostasiatischen Land. Mit ihrem Diavertrag waren die Ahlborns am 01 März zu Gast bei den LandFrauen in Fürfeld. Sie berichteten über den Alltag und die Lebensgewohnheiten der Japaner sowie über besondere Feste und Feiertage in Japan. Sie lebten nicht im Hotel sondern hatten eine eigene Wohnung bei ihren japanischen Bekannten. Natürlich durften Bilder von der Kirschblüte nicht fehlen. Frau Ahlborn hatte auch japanische Köstlichkeiten zum Probieren mitgebracht. Auch eine Schürze einer japanischen Hausfrau hatte sie dabei.

Schlafstörungen

Frau Lamprecht war am 16. Februar mit dem Thema „Schlafstörungen“ zu Gast bei den LandFrauen in Fürfeld. Zunächst ging sie auf die Ursachen von Schlafstörungen ein. Dies können neben Stress oder Erkrankungen auch Spiegel oder Elektrogeräte (z.B. Radiowecker) z.T. in Verbindung mit Metallen im Schlafzimmer sein. Sie zeigte dies eindrucksvoll mit einem Spannungsmesser. Sie hatte viele einfache Ratschläge wie Schlafstörungen vermeidbar sind oder behoben werden können. Sie reichen von festen Ritualen vor dem Einschlafen bis zum Abhängen vorhandenen Spiegel oder Vermeidung von Elektrosmog. Empfehlenswert ist auch eine Änderung der mentalen Einstellung beim zu Bett gehen. Schon die Furcht wieder nicht schlafen zu können führt dazu, dass Schlafstörungen auftreten.

Edelsteinketten selbst machen

Am 02.02.2016 war die Goldschmiedin Nicole Schwarm aus Oberstenfeld zu Gast bei den LandFrauen in Fürfeld. Kreativität stand an diesem Abend auf dem Plan. Die Teilnehmerinnen gestalteten Edelsteinketten. Frau Schwarm hatte viele verschiedene Edelsteine und auch Lavasteine dabei. Zunächst erkläre sie kurz wie die Edelsteine auf ein Edelstahlseil aufgefädelt werden und mit zusätzlichen Schmuckteilen zu einem Unikat gestaltet werden können. Danach konnte sich jede Teilnehmerin den Edelstein aussuchen, der ihr am besten gefiel. Bei der großen Auswahl war dies gar nicht so leicht. Nach zwei Stunden hatte jede Teilnehmerin eine Kette nach ihren Wünschen gestaltet. Frau Schwarm half bei der Auswahl der richtigen Länge der Kette und brachte noch an jede Kette den Verschluss an.

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Hüftarthrose

Dr. Patrick Best, war am 19. Januar zu Gast bei den LandFrauen in Fürfeld. Er ist Oberarzt an der Vulpius Klinik in Bad Rappenau. Er hat sich auf die Behandlung von Hüftgelenkserkrankungen spezialisiert. Dr. Best schilderte zunächst wie unser Hüftgelenk funktioniert. Er zeigte Bilder, die auch für einen Laien die Veränderungen bei einer Hüftgelenksarthrose erkennen ließen. Wenn die Einschränkungen durch die Schmerzen zu groß werden, ist eine Operation oft der einzige Weg, wieder ein beschwerdefreies Leben zu führen. Dr. Best hatte verschiedene künstliche Hüftgelenk dabei und erklärte für alle verständlich das Vorgehen bei einer Operation. Auch schilderte er die weitere Behandlung nach der Operation. Die Zuhörerinnen waren sehr aufmerksam und hatten verschiedene Fragen an Dr. Best.

Jahreshauptversammlung

Am 12 Januar fand die Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus in Fürfeld statt. Für fünfzig Jahre Mitgliedschaft bei den LandFrauen in Fürfeld wurde Lotte Laumann im Rahmen der Jahreshauptversammlung geehrt. Auch nach fünfzig Jahren nimmt Lotte Laumann noch regelmäßig zu den Veranstaltungen der LandFrauen teil. Sie erhielt eine Urkunde des Landesverbandes und einem Blumengruß. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde auch das neue Leitthema „Weichen Stellen für morgen – Zukunft – aktiv und wertvoll gestalten“ Mit diesem Thema greift der Landesverband zusammen mit den Ortsvereinen die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren auf und wie sich dies auf die Frauen und auch auf die künftige Arbeit in den LandFrauenvereinen auswirkt.
Auch wurde das Programm der LandFrauen Fürfeld für das Jahr 2016 vorgestellt. Als Höhepunkte sind ein Nachmittag mit Märchen für Frauen, vorgestellt von Balsam Märchen, der Besuch der Ölmühle in Erlenbach sowie ein Tagesseminar zum Thema „Mitten im Leben. Alle Termine sind auch hier auf dieser Homepage zu finden.

Lesung mit Hermann Siegmann

Am 15.Dezember war Hermann Siegmann mit seiner neuen Weihnachtsgeschichte „Rehweihnacht“ bei den LandFrauen in Fürfeld zu Gast. Das Bürgerhaus war festlich geschmückt und erstrahlte im weihnachtlichen Lichterglanz. Zunächst wurde gemeinsam gegessen. Anschließend las Herr Siegmann seine Geschichte, die von einer Freundschaft eines kleinen Mädchens und einen Rehkitz erzählte. Die Teilnehmerinnen waren sehr aufmerksam bis zum Schluss. Da es kein Märchen sondern eine Geschichte aus dem wahren Leben im Kraichgau ist, ließ Herr Siegmann offen was mit dem Rehkitz passiert war. Danach folgte noch ein gemütlichen Beisammensein bei Weihnachtsgebäck, Punsch und Glühwein.

„Auf nackter Haut“ und Weihnachtsmarkt Ludwigsburg

Am 01.12.2015 besuchten die LandFrauen die Ausstellung „Auf nackter Haut“ im Haus der Geschichte in Stuttgart. Gegen 13 Uhr startete der Bus an diesem regnerischen Dienstag. Nach einer entspannten Busfahrt ohne Stau auf der Autobahn wurden die LandFrauen im Haus der Geschichte herzlich von Brigitte Weiler empfangen. Sie führte die LandFrauen eine Stunde sachkundig durch die Ausstellung. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Unterwäschen noch aus Wolle  und sollte die Durchblutung anregen. Später kamen dann auch die Bademode der Fa. Benger dazu. Einige Teilnehmerinnen hatte noch bei der Fa. Benger in Bad Rappenau gearbeitet und konnten sich noch gut an die damaligen Zeiten erinnern.

Nach dem Besuch der Ausstellung ging´s auf den Weihnachtsmarkt nach Ludwigsburg. Der Wettergott hatte ein Einsehen und der Regen hatte nachgelassen bzw. ganz aufgehört. So verbrachten die LandFrauen noch zweieinhalb Stunden auf dem Weihnachtsmarkt, bevor wieder die Heimreise angetreten wurde.

 

„Sauer macht lustig“

Frank Hornung war am 24.11 mit dem Thema „Sauer macht lustig“ zu Gast bei den LandFrauen in Fürfeld. Er hatte fünf Essigproben mitgebracht. Zunächst war Verwunderung bei den Teilnehmerinnen groß, da zu Beginn der Veranstaltung die Tische mit Sektgläsern eingedeckt waren. Herr Hornung startete die Verkostung mit einem Trinkessig, der mit Mineralwasser verdünnt im Sektglas serviert wurde. Dieser Trinkessig kann als alkoholfreier Aperitif verwendet werden. Danach folgten drei Fruchtessige. Zwischen den Proben schilderte Herr Hornung, wie die verschiedenen Essige hergestellt wurden. Natürlich durfte ein Aceto Balsamico de Modena nicht fehlen. Zu diesem gab es passen einen Parmesan. Zum guten Schluss gab es nach so viel Essig noch etwas Süßes. Herr Hornung hatte verschiedene Essigpralinen zum Probieren mitgebracht.

„Berührt sein-berührt werden“

Am 10.11. war Ursula Beutel mit dem Thema „Berührt sein-berührt sein“ zu Gast. Unsere Haut ist ein wichtiges Sinnesorgan. Bei Berührung der Haut, werden in uns Gefühle ausgelöst. Dies können sehr angenehme oder aber auch unangenehme Gefühle sein. Frau Beutel machte dies den Teilnehmerinnen mit verschiedenen Übungen deutlich. Unsere Hände spielen beim Berühren eine große Rolle. Frau Beutel brachte ein selbstgemachtes Peeling mit. Ein Bestandteil des Peelings waren Kokosflocken. Jede Teilnehmerin durfte es ausprobieren. Nach dem Peeling dufteten die Hände herrlich nach Kokos. Anschließend erhielt jede Teilnehmerin eine Handmassage von einer anderen Teilnehmerin. Ein genussvoller Abend mit einem hohen Wohlfühlfaktor.

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