Virtuelle Reise durch den Naturparkt Schwäb.-Fränkischer Wald

Am 13.10 war Michaela Köhler bei den LandFrauen in Fürfeld zu Gast. Sie ist eine der zahlreichen Gästeführerinnen im Naturpark Schwäb. Fränkischer Wald. Sie berichtete über Ihre Arbeit als Gästeführerin und hatte viele interessante Bilder über die abwechslungsreiche Natur im schwäbisch fränkischen Wald dabei. Auch die Aktivitäten des Naturparkzentrums in Welzheim stellte sie vor. Die LandFrauen wurden herzlich eingeladen, mit ihr eine Führung im Naturpark zu machen.

Garten und Genuss 2015

Die LandFrauen aus Bad Rappenau Fürfeld und Bad Wimpfen Hohenstadt waren auch in diesem Jahr auf der Gartenmesse „Garten und Genuss“ in Bad Rappenau vertreten. Schon am Freitagnachmittag erfolgte bei wolkigem Wetter der Aufbau der Zelte und Pavillons. Alle waren froh, dass der Regen aufgehört hatte und hofften auf gutes Wetter für das Wochenende. Sehr früh ging es am Samstag auf der Messe weiter, da bereits um 9 Uhr die ersten Besucher erwartet wurden. Morgens war das Wetter herbstlich und es regnete auch ein wenig. Gegen Mittag zeigte sich die Sonne und die Besucher wurden zahlreicher. Nach dem Bummel über die Messe genossen viele Besucher den selbstgebackenen Kuchen der LandFrauen. Zur Kaffeezeit war der Andrang groß und die Sitzplätze bald belegt. Vielen Dank an allen, die Kuchen gebacken haben und auch den zahlreichen Helferinnen am Samstag sowie den Helfern beim Auf-und Abbau.

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Ferienprogramm: Kochen und Backen mit Kürbis

Die LandFrauen Fürfeld haben sich in diesem Jahr mit dem Thema „ Kochen und Backen mit Kürbis“ am Ferienprogramm beteiligt. Siebzehn Kinder kamen ins Bürgerhaus nach Fürfeld. Nach einer kurzen Begrüßung und Aufteilung der Kinder in verschiedene Gruppen ging es auch gleich los. Tatkräftig wurden Kürbisse und die anderen Zutaten für die Suppe mit Kürbis, Waffeln und Muffins kleingeschnitten oder geraspelt. Es gab auch ein paar Tränen, allerdings nur beim Zwiebel schälen und schneiden für die Kürbissuppe. Auch beim Zubereiten des Obstsalates waren die Kinder mit Eifer dabei, da viele Zutaten kleingeschnitten werden mussten. Bis die Waffeln und Muffins gebacken und etwas abgekühlt waren konnten die Kinder kleine Zierkürbisse mit lustigen oder grimmigen Gesichtern bemalen.
Alle Gerichte wurden natürlich probiert. Viele Kinder stellten fest, dass Kürbis doch sehr lecker schmecken kann. Die Kinder konnten Muffins und Waffeln mit nach Hause nehmen. Auch vom Obstsalat wurden Kostproben für die Geschwister mit nach Hause genommen.
Zum Abschluss gab es noch eine Geschichte von einem kleinen Kürbis, der nicht böse sein konnte.
Herzlichen Dank an die Frauen, die beim Ferienprogramm bei der Betreuung der Kinder mitgeholfen haben.

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„Die Schwarze Hofmännin

Die Fürfelder LandFrauen besuchten am 25 Juli die Burgfestspiele Stettenfels in Untergruppenbach. Dort wurde das Stück „Die Schwarze Hofmännin von Böckingen“ aufgeführt. Es beruht auf Tatsachen, die sich im Bauerkrieg im Jahre 1525 zugetragen hat. Margarete Renner, genannt die Schwarze Hofmännin, stammte aus Böckingen und ist die einzige namentlich bekannte Frau, die am Bauernkrieg aktiv teilnahm. Sie führte damals die Bauern zur Burg Weibertreu. Eindrucksvoll wurde von den Schauspielern die damalige Zeit mit Bauern, Gauklern und Adligen dargestellt. Es gab auch eine beeindruckende Vorstellung von Feuerkünstlern. Trotz des ernsten Hintergrundes kam das Lachen nicht zu kurz. Ausgerechnet an diesem Abend machte der Sommer in diesem Jahr Pause und es war nichts mit einer lauen Sommernacht. Dennoch war es ein gelungener Abend.

 

Besuch der Staußenfarm Mhou und dass Kakteenland Steinfeld

Am 30.06 fand der Ausflug der LandFrauen statt. Bei herrlichem Sommerwetter ging die Fahrt mit dem Bus durch den Kraichgau nach Rülzheim in der Pfalz zur Straußenfarm Mhou. Dort erwartet die LandFrauen und ihre Gäste eine Führung mit vielen interessanten Informationen zum dem größten Vogel der Welt. Auf der Farm werden die Strauße gezüchtet. Von den vielen Straußenkücken konnten sich die LandFrauen nur schwer trennen. Nach der Führung konnte bei einem gemeinsamen Mittagessen auch Straußenfleisch probiert werden. Am Nachmittag ging die Fahrt weiter nach Steinfeld ins Kakteenland. Nahe an der Grenze zum Elsass gedeihen im warmen Klima der südlichen Weinstraße tausende von Kakteen. Zahlreiche große und kleine Kakteen und viele Sukkulenten gab es dort in den Gewächshäusern zu bewundern. Das schwül warme Klima in den Gewächshäuern war zunächst nur schwer zu ertragen und der Schweiß floss in Strömen. Natürlich durfte am Abend ein gemeinsamer Abschluss nicht fehlen.

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Besuch auf dem Spargelhof

Am 28. April besuchten die LandFrauen Fürfeld den Unterländer Spargelhof Murawski.

Dort wurde sie von Herrn Murawski und vom Spargel-Wolfe herzlich begrüßt.

Zunächst erzählte Spargel-Wolfe wie der Spargel nach Deutschland gekommen ist und durch welchen Zufall der weiße Spargel entstanden ist. Danach berichtete er wie der Spargel heute angebaut wird und welche Kosten damit verbunden sind. Die Gruppe besichtigte danach, wie der erntefrische Spargel für den Verkauf vorbereitet wird. Leider war es an diesem Tage aufgrund des vorherigen Regens nicht möglich eigenhändigt Spargel zu stechen. In einer kurzen Filmvorführung wurde gezeigt, welche Arbeiten rund um Spargel im Jahreslauf notwendig sind.

Natürlich durfte eine Stärkung nicht fehlen. Beim Spargelbuffet konnten alle den frischen Spargel mit verschiedenen Beilagen probieren. Zum Schluss erhielt jede Teilnehmer/in ein Spargel-Diplom.

Stärkung beim Spargelbuffet

Stärkung beim Spargelbuffet

Fußreflexzonenmassage mit Frau Hediwg Nägelein

Am 31. März war Hedwig Nägelein bei den LandFrauen in Fürfeld zu Gast. Sie hat den Zuhörerinnen die Fußreflexzonen-Massage nähergebracht. Diese Massagetechnik ist bereits 5000 Jahre alt und stammt ursprünglich aus China. Auch die Indianer setzten die Fußreflexzonenmassage zur Schmerzlinderung ein. Ein Mensch geht in seinem Leben ca. 120.000 km auf seine Fußsohlen. Oft beachtet er seine Füße erst, wenn diese schmerzen. An den Fußsohlen befinden sich mehr Sinneszellen wie im Gesicht. Frau Nägelein sieht die Fußsohle als Spiegel der Seele. Sie hat an diesem Abend erklärt welche Organe den einzelnen Zonen an den Füßen zugeordnet sind. Eine Teilnehmerin dufte an diesem Abend eine Fußreflexzonenmassage genießen.

Des Himmels General

Am 24.März besuchten die LandFrauen die Vorstellung des TZE Theaters in Fürfeld. Die Gruppe des TZE Theaters führten „Des Himmels General“ auf. Die Gruppe besteht aus Laienschauspielern und kommt aus Schwaigern und Gemmingen. Der Psychologe Buck Lonetale soll den Pastor Ted Ruhland behandeln und aus ihm wieder die starke Persönlichkeit machen, die der Pastor von seinem Unfall war. Die Vorstellung dauerte zwei Stunden und war sehr eindrucksvoll und emotional. Das Theaterstück machte nachdenklich, denn es ging auch um die Erwartung der Menschen an andere und um das Sterben und loslassen.

Osterbaum

Bald ist wieder Ostern. Zeit für die Fürfelder LandFrauen den Osterbaum zu schmücken. Wie in den letzten Jahren trafen sich am Donnerstag zahlreiche Frauen bei Margarete Zakrezewski. Bei schönstem Frühlingswetter wurde Buch, Eibe und Tuja kleingeschnitten und in kleinen Büscheln auf die Metallbogen gebunden. Diese waren in der Woche zuvor in den Gärten von Fürfeld und Babstadt gesammelt worden. Insgesamt vier Stunden waren alle beschäftigt, dann war es wieder geschafft. Natürlich gab es für alle Helferinnen und Helfer eine Stärkung mit Kaffee und Butterbrezeln. Am Freitag wurde dann der Osterbaum auf dem Martin Germanus Platz in Fürfeld aufgebaut und mit gelben und roten Ostereiern geschmückt. Zum Schluss wurden noch rote und gelbe Bänder angebracht. Bis nach Ostern schmückt nun der Osterbaum wieder den Platz vor dem Bürgerhaus in Fürfeld.

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Unser Korn – vom Acker zum Teller

Frau Czarnecki war am 03. März bei den LandFrauen zu Gast. Sie hatte das Thema „Unser Korn – vom Acker bis zum Teller“ mitgebracht. Vor zahlreichen interessierten Zuhörerinnen berichtete sie zunächst, woher unsere Getreidesorten ursprünglich stammten. Das Urgetreide war Einkorn und Emmer. Demeter ist der Name der griechischen Brotgöttin. Frau Czarnecki erklärte die verschiedenen Mehltypen, wofür die überwiegend verwendet werden und welche Zutaten noch für das Backen von Brot erforderlich sind. Vollkornmehle werden nicht typisiert. Brot ist das älteste von Menschen hergestellte Nahrungsmittel. Den Beruf des Bäckers gibt es seit der Zeit Karls des Großen. Nirgendwo gibt es mehr Brotsorten als in Deutschland. Anschließend stellte sie die hauptsächlichen Brotsorten vor. Hierzu konnten die Besucher auch einige verschiedene Brotsorten probieren. Zum Schluss hat Frau Czarnecki noch ein schnelles Brotrezept für die Zuhörerinnen zum Nachbacken mitgebracht.