Am Dienstag, den 9.4.trafen wir uns mit Frau Doris Grams im Bürgerhaus um Seidenschals zu bedrucken. Im Voraus konnten wir uns schon die Farben aussuchen, in der wir gerne unseren Schal hätten. Frau Grams hat diese dann schon eingefärbt nach unserem Wunsch mitgebracht. So konnten wir sofort loslegen und unseren Schal bemalen, mit Schablone Muster aufdrucken, oder mit Stempel bearbeiten, jeder ganz nach seinem Geschmack. Am Ende hatte jeder seinen Schal nach seinem Geschmack und jeder sah anders aus. Es hat allen Spaß gemacht und so konnte jeder mit seinem neuen Accessoire nach Hause gehen.
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Am 26.3.2019 war Frau Ursula Hoffmann-Pfeiffer bei uns. Sie erklärte uns die gesundheitlichen Vorteile von Yoga. Wir erfuhren, dass Harta-Yoga die Urform des Yoga ist und dass es Yoga schon seit ca. 3000 Jahren gibt. Auch durften wir einige Übungen mitmachen. Sie zeigte uns einen Übungsdurchgang bei dem fast alle Körperteile gedehnt werden und man so doch etwas für seine Beweglichkeit tun kann. Diese Übung einmal am Tag gemacht ist gut für unseren Körper und braucht auch nicht viel Zeit. Wir hatten einen interessanten Abend und gingen mit guten Vorsätzen nach Hause.
Am Samstag, den 16.März 2019 trafen wir uns bei sehr windigem Wetter bei Elke Essig um uns von Frau Ulrike Schilling zeigen zu lassen, wie schneide ich richtig meine Sträucher, Rosen oder Stauden. Es fanden sich in Elkes Garten viele „Objekte“ um zu zeigen, wie mache ich das richtig. Viele stellten fest, einiges habe ich richtig gemacht, aber manches konnte ich auch noch dazulernen. Frau Schilling hat es uns sehr gut erklärt und gezeigt. Anschließend durften wir uns bei Elke aufwärmen, der Wind hatte uns ganz schön durchgepustet. Es gab Kaffee, Brezeln und Kuchen und wir konnten mit neuen Erfahrungen nach Hause gehen und sie in unserem Garten umsetzen.
Am 15. Januar 2019 fand die Jahreshauptversammlung der LandFrauen Fürfeld im Bürgerhaus in Fürfeld statt. Unter anderem wurde Elke Kern geehrt. Sie ist seit 40 Jahren Mitglied bei den LandFrauen in Bad Rappenau Fürfeld. Sie war auch 20 Jahre im Vorstand aktiv und hat die Arbeit der LandFrauen mitgestaltet. Außerdem wurde an diesem Abend das neue Programm für 2019 vorgestellt.
Am Dienstag den 4.12.2018 starteten wir um 8 Uhr mit einem vollbesetzten Bus zu unserem Ausflug nach Straßburg. Kurz vor der Ankunft in Straßburg stärkten wir uns noch mit einer Butterbrezel und von einem Mitfahrer spendiertem Hutzelbrot. In Straßburg machten wir uns auf den Weg um unser Boot zu suchen. Mit dem Boot machten wir erst mal eine sehr interessante Rundfahrt auf der Ill. Es ging durch die vielen Kanäle in der Stadt. Es gab sogar zwei Schleusen. Wir erfuhren viel Geschichtliches über die Stadt und sahen auch die imposanten Gebäude des Europaparlaments. Danach ging es auf den Weihnachtsmarkt. Dieser soll der am besten bewachte Weihnachtsmarkt in Europa sein. Auch wir mussten mehrmals unsere Taschen öffnen, aber das war ja zu unserer Sicherheit. Es ist der älteste Weihnachtsmarkt in Frankreich. Er wurde erstmals 1570 erwähnt .Es gibt viele Handwerkskunst und Weihnachts-Deko zu kaufen, sehr viele Stände mit Weihnachtsgebäck und anderen Backwaren, am bekanntesten sind die „Bredele“. Wer eine Wurst wollte oder herzhaftes Essen, der musste schon suchen. In Straßburg ist der Weihnachtsmann anscheinend ein Bär, es wird alles und überall mit Bären dekoriert. Die Dekoration war sehr schön an den vielen alten Fachwerkhäuser. Am Abend um 19 Uhr kamen wir müde, aber sehr zufrieden und vor allem fast trocken wieder zu Hause an, es war wieder ein sehr schöner Tag.
Am 20.11.2018 waren Frau Stefanie Mayer-Ullmann und Frau Gaby Krüger-Tinsahli unsere Gäste. Sie erzählten viel Wissenswertes über Honigbienen und Ihre Produkte. So erfuhren wir, dass ein Bienenstock um die Königin ca. 50 000 bis 70 000 Arbeiterinnen hat. Dazu ein paar hundert Drohnen. Bienen gab es schon bevor es Dinosaurier gab. Alle Bienenlarven erhalten drei Tage lang nur Propolis als Nahrung. Dann bekommt nur die Larve weiterhin die wertvolle Nahrung, die zur Bienenkönigin auserkoren wurde. Die anderen erhalten eine Nahrungsmischung. Eine Königin lebt ca. 3 – 4 Jahre, die Arbeiterinnen 4 – 6 Wochen. Die Bienen verständigen sich untereinander durch den „Bienentanz“. Die Bienen bestäuben unsere Pflanzen zu 80%. Ohne Bienen würden wir Menschen auch nicht mehr lange leben. Das Bestäuben ist die wichtigste Arbeit der Bienen. Der leckere und gesunde Honig ist eigentlich nur ein Nebenprodukt. Der Honig ist eine gesunde Energiequelle. Er ist gut für die Wundheilung, verdauungsfördernd, gut für den Zellstoffwechsel, antientzündlich und -antibakteriell. Propolis ist ein natürliches Antibiotika. Mit den Pollen kann man Allergien heilen, auch Gelee Royal ist ein sehr hochwertiges Produkt. Es wirkt antibakteriell, regeneriert die Zellen und verbessert die Hirnfunktion. Also sollten wir Menschen das Leben der Bienen unterstützen und ihnen viele Blüten zur Verfügung stellen.
Am 6.11.2018 besuchte uns Frau Motzigemba mit dem Vortrag „Kohl – mehr als ein Gemüse“. Wir erfuhren, dass der “ Urkohl “ der Jaromakohl war. Er ist ein Europäer und kommt wie die meisten Kohlarten aus Südeuropa, wie zum Beispiel der Blumenkohl, der Broccoli und der Romanesco. Im 20. Jahrhundert kam aus Asien der Chinakohl dazu. Er wird meist als Salat gegessen. Der Kohl steckt voller Vitaminen und Calcium, auch soll er gut sein als Krebsvorsorge. Blumenkohl hat auch viel Eisen. Es gibt ja das bekannte Sprichwort „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut (Kohl) gewachsen“, was also stimmt. Außerdem hat Kohl wenige Kalorien, was man auch nicht außer Acht lassen sollte. Dann gibt es noch den Grünkohl, der überwiegend im Norden angebaut wird und auch dort gegessen wird. Dann hat sie uns noch vier neue Kohlsorten vorgestellt, den Senfkohl – Pak Choi genannt, den Knospenkohl, (kommt aus Italien) den irischen Blätterkohl, auch ewiger Kohl genannt. Man erntet immer nur die Blätter und der Kohl wächst weiter, so kann man lange ernten und den Stängelkohl. Diese neuen Sorten sind bei uns noch nicht so sehr bekannt. Auch durften wir Krautstrudel, Krautsalat mit Orangen und ein Kohlpesto probieren. Es war wieder mal ein sehr interessanter und kurzweiliger Abend.
Am 23.10.2018 war Dr. Markus Pfisterer bei uns mit einem Vortrag über Borreliose. Wir erfuhren, dass es weltweit ca. 850 verschiedene Arten von Zecken gibt, in Deutschland gibt es ca. 6 Arten. Borreliose wird hauptsächlich von Zecken übertragen, man vermutet, dass es auch von anderen Tieren übertragen werden kann. Dies ist aber noch nicht erwiesen. Die Krankheit beginnt meist mit einem roter Hof um die Einstichstelle, muss aber nicht sein. Die Übertragung vom Einstich bis zur Infektion beträgt 6-48 Stunden, also sollte die Zecke so schnell wie möglich entfernt werden. Man sollte sie mit einer speziellen Zeckenpinsette oder einer Zeckenschlinge senkrecht nach oben herausziehen. Danach gut desinfizieren. Die Infektion beginnt meist 5 Tage bis 10 Wochen nach dem Zeckenbiss. 90 % heilen aber auch ohne Antibiotika aus, bei 30 % bleiben Schäden. Am besten desinfiziert man die Stelle mit einem Antibiotischen Gel aus der Apotheke. Borreliose wird aber oft nicht erkannt, da keine typischen Merkmale da sind, roter Hof um die Bissstelle. Sollte man an irgend einer Stelle undefinierbare Schmerzen bekommen, sollte man immer auch an eine Borreliose denken und daraufhin untersuchen lassen, da Schäden auch erst Jahre später auftreten können. Bei einer Infektion ist immer eine ganzheitliche Therapie mit Antibiotika, Immuntherapie, sowie am besten auch psychologische Betreuung notwendig. Auch die Naturmedizin ist wichtig. Es war ein sehr interresanter und kurzweiliger Vortrag.